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FAQ

Grundlegendes

Was ist das IBC?

Das Institut für Business Consulting ist die studentische Unternehmensberatung der Hochschule Furtwangen. Ziel unseres ausschließlich von Studierenden geleiteten Vereins ist es, als größter Karriereförderer der Hochschule wahrgenommen zu werden.

Was ist eine JE/eine SUB?

„JE“ (engl. „Junior Enterprise“/ franz. „Jeune Entreprise“) als auch „SUB“ sind Kurzformen für studentische Unternehmensberatung. Die Idee der studentischen Unternehmensberatung kommt aus Frankreich, wo 1967 die erste derartige Organisation gegründet wurde.

(Quelle: Wikipedia)

Was macht eine studentische Unternehmensberatung?

JEs verstehen sich als Vermittler zwischen Unternehmen und Studierenden. Ihre Aufgabe ist es, Projekte, Aufträge, Stellenangebote und Praktika an Land zu ziehen und die dafür benötigten Teams mit kompetenten Studierenden zu besetzen. Weiterhin stellen sich JEs die Aufgabe, ihren Studierenden eine professionelle Arbeitsweise näher zu bringen, sowie das persönliche Netzwerk und den Horizont eines jeden Studierenden zu erweitern. Hierfür organisieren die JEs Schulungen, Workshops und Firmenevents.

Welche Idee steckt dahinter?

Schon im Studium Praxisluft schnuppern, Kontakte in der Wirtschaft knüpfen, Verantwortung für sich und andere übernehmen, routiniertes Selbstmanagement, sicherer Umgang mit Office-Software und vieles mehr: All das ist keine Selbstverständlichkeit für Studierende und erfordert mitunter noch einiges an Übung und Überwindung. Durch die Organisation von Projekten, Schulungen, Firmenevents etc. und durch das Anbieten eines bunten und abwechslungsreichen Vereinslebens möchten wir Studierenden die Möglichkeit geben, den eigenen Horizont zu erweitern, viele neue Leute kennenzulernen und eine tolle Zusatzbeschäftigung zum Studium zu haben. Springt über Euren Schatten und nehmt die Herausforderung an, ihr könnt davon nur profitieren.

Warum sollten Unternehmen Studierenden Projekte überlassen?

Unternehmen sollten sich an studentische Berater wenden, da diese äußerst engagierte und leistungsstarke Studierende sind, mit Zugang zu den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft. Dazu wird die Qualität der Leistungen durch konsequente Qualitätssicherungsmaßnahmen gewährleistet und durch den Bundesverband Studentischer Unternehmensberatungen (BDSU e. V.) regelmäßig kontrolliert und verifiziert. Ein weiterer Aspekt ist der preisliche Faktor, da Studierende die Möglichkeit haben, Projekte trotz hoher Qualität zu einem verhältnismäßig günstigen Tarif abzuwickeln.

Wie ist das IBC mit dem Studium vereinbar?

Das Engagement im IBC ist eine neben dem Studium verlaufende Aktivität, die auf den im Studium vermittelten Inhalten aufbaut und diese durch praktische Anwendung vertieft. Selbstverständlich erfordert dies einen gewissen Grad der Eigenmotivation und Leistungsbereitschaft, sowie Disziplin und Organisationstalent. Dennoch hat sich in den Jahren des Bestehens gezeigt, dass sich der Einsatz lohnt und das IBC ein Karrieresprungbrett ist.

Was muss ich an Erfahrungen mitbringen?

Wichtig für das Engagement im IBC ist in erster Linie eine große Motivation Neues zu lernen und den eigenen Horizont zu erweitern. In Schulungen bieten wir Euch einen breiten Einblick in Bereiche wie z.B. Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Office-Software und vieles mehr. Mit der nötigen Bereitschaft und Neugierde könnt Ihr hier einiges lernen!

Gibt es Pflichten?

Allen Studierenden der HFU stehen die Türen zum IBC komplett offen. Wir alle wünschen und bieten hohe Motivation und grundlegendes Engagement im Verein.

Projekte

Was kann ich in einem Projekt verdienen?

Der Regelstundensatz liegt zwischen 15 und 30 Euro. Neben dem finanziellen Aspekt habt Ihr in Projekten die Möglichkeit, Euer theoretisches Wissen aus dem Studium in die Praxis umzusetzen. Wenn Ihr Euch Mühe gebt, können die hierbei gesammelten Erfahrungen und Firmenkontakte Euch und dem IBC in Zukunft echten Mehrwert bringen!

Was ist ein Pro-Bono-Projekt?

Von einem Pro-Bono-Projekt (Pro-Bono = „Wohlmeinend“) spricht man, wenn das Projekt in erster Linie ohne Vergütung durchgeführt wird. Auch diese bieten eine gute Gelegenheit, einmal über den Tellerrand zu blicken und neue Bereiche kennenzulernen. Wer weiß, vielleicht springen durch Dein Engagement in Zukunft lukrative Folgeprojekte dabei für Dich heraus?

Mitgliedschaft

Was bringt mir die Mitgliedschaft?

Mit den vermittelten externen Projekten verdient Ihr Geld. Als Mitglied sinkt die damit verbundene Projekt-Vermittlungsprovision an den Verein: Beträgt diese bei Interessenten noch 20%, liegt sie bei Anwärtern bei 15% und bei Mitgliedern nur noch bei 10%. Weiterhin habt ihr als Mitglied bereits ein Anwärterprojekt erfolgreich beendet, welches eine professionelle Arbeitsweise und gute Kommunikation voraussetzt. Dies bringt Euch Vorteile bei der Bewerbung für Projekte. Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung für Ressortleiter- und Vorstandsämter.

Kostet mich das IBC etwas?

Ab der Aufnahme zum Mitglied ist ein Beitrag von 10€ pro Semester obligatorisch und einmalig eine Aufnahmegebühr in selber Höhe zu entrichten.

Was passiert bei einem Anwärtergespräch?

Bei einem Anwärtergespräch unterhalten sich ein Vorstand und ein Ressortleiter in lockerer Runde mit dem jeweiligen Anwärter und befragen ihn zu seiner Motivation, vorhandenen Qualifikationen und seinen persönlichen Interessen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und die Person näher kennenzulernen.

Was ist ein Anwärterprojekt?

Ein Anwärterprojekt ist ein vereinsinternes Projekt, welches ein externes, „reales“ Projekt simuliert. Unter der Aufsicht des erweiterten Vorstandes müsst Ihr anhand eines vorgegebenen Arbeitsauftrages beweisen, dass ihr die Grundlagen der Basisschulungen verstanden habt und dass Ihr im Team selbstständig und kompetent sinnvolle Ergebnisse produzieren könnt. Hierbei müssen gewisse qualitative Mindeststandards wie z.B. ein konzeptioneller Anteil eingehalten werden, die vom IBC-Qualitätsmanagement überprüft werden.

Wie lange dauert ein Anwärterprojekt?

Ein Anwärterprojekt umfasst mindestens 30 Stunden (3,75 BT) Arbeitsaufwand pro Projektmitglied. Diese Arbeitsstunden müssen nachvollziehbar protokolliert werden.

Was ist ein Beratertag (BT) oder ein Manntag (MT)?

Ein Beratertag bzw. Manntag umfasst acht Arbeitsstunden. Er dient als Zeiteinheit, um die Dauer von Projekten zu benennen.

Welche Basisschulungen muss man für die Mitgliedschaft absolvieren?

Projektmanagement, Präsentationstechnik, Finanzen und Recht, BDSU und Internes, Qualitätsmanagement

Welche Schulungen werden allgemein angeboten?

Basisschulungen: Projektmanagement, Finanzen und Recht, Qualitätsmanagement, BDSU und Internes, Präsentationstechnik

 

Zusätzlich: MLP Verhandlungsmethodik, MLP Karrieremanagement, Marketing-Schulung, Photoshop-Schulung, MS Office, Risikomanagement, BDSU Trainerakademie, Unity AG Workshops, … und viele mehr

Was passiert bei einem Mittwochsmeeting/Ressortmeeting?

Das Mittwochsmeeting („MiMee“) ist die wöchentliche Mitgliederversammlung des IBC. Hier erfahrt Ihr alles über das aktuelle Vereinsgeschehen, bekommt Informationen zu allen neuen Projekten, kommenden Events und Schulungen. Außerdem habt Ihr die Gelegenheit, die anderen Studierenden besser kennenlernen.

 

Bei den alternativ stattfindenden Ressortmeetings („ReMee“) erledigt ihr gemeinsam mit den Ressortleitern anfallende Vereinsarbeit und bekommt außerdem Zeit, mit Unterstützung an Euren Anwärterprojekten weiterzuarbeiten.

 

Gelegentlich kommen ehemalige IBCler (Alumni) zu Besuch und erzählen von ihren Erfahrungen an der Hochschule, im IBC und im Berufsleben. Sie können Euch wertvolle Tipps geben – Sprecht sie an und löchert sie mit Euren Fragen.

Wo und wann sind die Mittwochs- und Ressortmeetings?

Die Meetings sind jeden Mittwoch um 19:00 Uhr in Raum C0.14 der Hochschule Furtwangen.

Wie kann ich mich engagieren?

Schaut bei den wöchentlichen Meetings vorbei, bearbeitet ein Anwärter- oder ein externes Projekt, helft bei den IBC-Events aus, haltet eine Schulung/einen Workshop, fragt bei den Ressortleitern und Vorständen nach Aufgaben: Bei uns gibt es immer etwas zu tun. Je mehr Leute helfen, desto bunter und abwechslungsreicher wird unser Vereinsleben.

Was ist der Erweiterte Vorstand(ERW)?

Der „ERW“ bezeichnet den erweiterten Vorstand des IBC. Hierzu gehören die drei Vorstände und die fünf Ressortleiter.

Wie arbeitet der ERW?

Der ERW trifft sich jeden Montag um 19:00 Uhr im D-Bau der Hochschule Furtwangen, um die Vereinsstrategie zu planen, Events zu organisieren sowie aktuelle Ereignisse und Aufgaben zu besprechen. Weiterhin besteht der große Teil der ERW-Arbeit aus dezentralem Email-Verkehr, der einen regen und stets aktuellen Informationsfluss gewährleistet.

Wie werde ich Vorstand/Ressortleiter?

Für das Vorstandsamt kann man bei der einmal jährlich stattfindenden Jahreshauptversammlung (JHV) kandidieren. Dort werden die zukünftigen Vorstände von den Mitgliedern gewählt. Die Kandidatur für ein Vorstandsamt setzt die IBC-Mitgliedschaft voraus.

 

Nach Ausschreibung der Ressortleiterposten durch die Vorstände kann sich jedes aktive Mitglied für einen solchen bewerben. Der Vorstand entscheidet daraufhin, mit welchem Team er in Zukunft zusammenarbeitet.

Was bringt mir ein Posten im erweiterten Vorstand?

Neben ressortspezifischem Fachwissen in den Bereichen Marketing, Human Resources, Qualitätsmanagement, IT und Akquise übt Ihr Euch in allgemeinen Fähigkeiten wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikation. Ihr übernehmt Verantwortung für andere Studierende und gestaltet den Verein aktiv mit.

Was passiert bei der Jahreshauptversammlung?

Die Jahreshauptversammlung findet jährlich Mitte Januar statt und bietet ehemaligen und aktuellen Mitgliedern des IBC einen Überblick über den Stand des Vereins. Die Arbeit des erweiterten Vorstands wird gemeinsam mit den Alumni überprüft. Neben dem lebhaften Austausch zum Vereinsleben und der eventuellen Änderung von wichtigen Dokumenten wie der Satzung oder der Vereinsordnung wird hier außerdem über die Entlastung der aktuellen Vorstände sowie über die Zusammenstellung der künftigen Vorstände des Vereins abgestimmt.

Wer sind die IBC-Alumni?

Unseren Ehemaligen begegnet Ihr mehrere Male im Semester. So könnt Ihr Euch neben dem Hochschulball, dem Alumniwochenende und der Jahreshauptversammlung immer mal wieder bei Mittwochsmeetings mit unseren Alumni austauschen. Diese können Euch wertvolle Tipps für Eure Zeit in Furtwangen geben, berichten von ihrer Arbeit und ihrer Zeit im IBC und haben auch immer die eine oder andere Anekdote aus ihrem Leben parat. Sprecht sie an und löchert sie mit Fragen, es lohnt sich!

Kann ich meine Mitgliedschaft auch kündigen?

Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit ohne weiteres möglich.

Netzwerk

Was ist der BDSU/das JCNetwork/das JADE?

BDSU steht für „Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen“. Er ist der größere der beiden deutschen Dachverbände studentischer Unternehmensberatungen. Er fasst aktuell 29 JEs mit rund 2000 Studierenden in ganz Deutschland. Seit dem Jahr 2000 sind wir Mitglied des BDSU.

 

JCNetwork steht für „Junior Consultant Network“. Er ist der kleinere der beiden deutschen Dachverbände studentischer Unternehmensberatungen. Er fasst aktuell 28 JEs mit rund 1400 Studierenden in ganz Deutschland.

 

Das JADE steht für European Confederation of Junior Enterprises und ist unser europäischer Dachverband. Als Mitglied des BDSU ist das IBC automatisch auch Mitglied des JADE. Aktuell fasst es rund 20.000 Studierende, die von der Idee der studentischen Unternehmensberatung überzeugt sind.

Wie viele BDSU-Mitgliedertreffen gibt es im Jahr?

Jedes Jahr gibt es zwei große Kongresse (Frühjahrs- und Herbstkongress), zwei Arbeitskreistreffen, eine Vorsitzendenklausur und eine variable Anzahl von BDSU-Ressorttreffen.

Was machen Kuratoren und Förderkreismitglieder?

Kuratoren sind Professorinnen und Professoren der Hochschule Furtwangen, die hinter dem IBC stehen, uns bei fachlichen Herausforderungen tatkräftig unterstützen und so die Qualität unserer Arbeit weiter steigern.

Was ist der VDSI?

Der Verband deutscher Studenteninitiativen ist der Zusammenschluss der sieben größten studentischen Initiativen in Deutschland. Studierende verschiedenster Interessengruppen verbinden sich hier zu einem großen Netzwerk und profitieren vom gemeinsamen Austausch. Die Mitgliedsinitiativen setzen sich wie folgt zusammen:

AIESEC (Deutsches Komitee der AIESEC e. V.)
BDSU e. V. (Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen)
bonding (bonding-studenteninitiative e. V.)
ELSA-Deutschland e.V. (Deutsche Sektion der europäischen Jurastudenten-
vereinigung e. V.)
MARKET TEAM (MARKET TEAM – Verein zur Förderung der Berufsausbildung e. V.)
MTP e. V. (MTP – Marketing zwischen Theorie und Praxis e. V.)
btS (Biotechnologische Studenteninitiative e. V.)

Sonstiges

Was ist eine QM-Tour?

Die Mitglieder des BDSU verpflichten sich zur Einhaltung gemeinsamer Richtlinien zur Gewährleistung hoher qualitativer Standards. Bei einer QM-Tour („Qualitätsmanagement-Tour“) wird in jeder Mitgliedsinitiative die Einhaltung der Richtlinien des Bundesverbandes geprüft.

Was wird bei einer QM-Tour geprüft?

Hierfür kommen zwei Prüfer des BDSU und kontrollieren gemeinsam mit dem Ressortleiter QM die ordnungsgemäße Ausführung und Protokollierung der externen und internen Projekte, die Aktualität der vereinsinternen Prozesse, sowie Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung des Vereinslebens. Weiterhin werden Abläufe wie die Mitgliederaufnahme oder die Mitgliederschulung überprüft.

Was ist der Groupmanager (GM)?

Der Groupmanager ist das digitale interne Organisationstool des IBC. In ihm findet ihr detaillierte Informationen zu allen internen und externen Projekten des Vereins, eine Auflistung aller Mitglieder und vieles mehr.